Schriftquellen

1488, August 1

Verwaltungsschriftgut

Jörg Kling, Baumeister zu St. Stephan, Laurenz von Gamentz, Steinmetz, und Dorothea, Witwe des Simon Achleiter, Baumeister zu St. Stephan, nun Gattin des Kürschners Jörg Zeller, fungieren als Testamentsvollstrecker des Simon Achleiter.

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Baumeister, Steinmetz, Testament

1495, August 19

Protokoll

Testament des Sigmund Kirchperger, Kaplan der Kanoniker von St. Stephan. Er ordnet unter anderem an, ihn bei St. Stephan zu begraben und auf seinen Grabstain, der bei Jörgen Pawmeister, seinen Namen, Text, Tag und Jahreszahl darauf zu sculpieren und schreiben...

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Baumeister, Grabplatte, Kanoniker, Kaplan, Testament

1496, Juni 20

Verwaltungsschriftgut

Jörg Öchsl, Parlier zu St. Stephan, und seine Frau Anna Öchsl haben von den Testamentsvollstreckern der Margret, Witwe des Lederers Jörg Wasner, einst auch Gattin des Beutlers Stefan Bürckl (Stefan Hallreiter, Ircher, und Jörg Munichmair, Öler), ein Haus unter den...

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Parlier

1496, August 26

Urkunde

Michel Helmus, Steinmetz, Mitbürger zu Wien, und seine Frau Barbara haben der Messstiftung der Anna, Witwe des Heinrich von Osterhofen, auf dem Allerheiligenaltar zu St. Stephan (Kaplan Lasla Sunthaim) eine Burgrechtsgült von jährlich 5 1/2 t (Kapital 44 t) auf...

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Allerheiligenaltar, Kaplan, Messstiftung, Steinmetz

1496, September 23

Verwaltungsschriftgut

Ein Haus zu Wien vor dem Schottentor auf der Alserstraße unter den Läden, das Christoph Weidenpach, Mitbürger zu Wien, 1478 gekauft hatte, war von ihm und seiner Frau Anna an beider Tochter Anna, Gattin des Jörg Öchsl, Parliers zu St....

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Parlier

1498, Jänner 2

Verwaltungsschriftgut

Wilhelm Rollinger und Balthasar Engelram nehmen namens der Gottsleichnamsbruderschaft zu St. Stephan von Kathrei, Gattin des Benedikt Kranperger, 3/4 Joch Weingarten zu Breitensee am Altenberg in Empfang.

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Gottsleichnamsbruderschaft

1499

Rechnung

Meister Philipp Hasenwedl, der Stadt Maurer, erhält von der Stadt Wien insgesamt 6 t 7 s für folgende Arbeiten: drei Kreuzfenster für die Bürgerschule zu St. Stephan, ein großes schwäbisches Fenster im Brunnenhaus am Hohen Markt, ein langer Kragstein für...

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Bürgerschule, Fenster, Kragstein, Maurer, Steinmetz

1501

Rechnung

Meister Wolfgang Neunhofer, Steinmetz von Hälle, und Meister Hans Peer, Steinmetz, werden von der Stadt Wien für die Lieferung von Viertelsteinen, Haubitzensteinen und Steinbüchsenkugeln bezahlt. Peer erhält weiters 1 t für das Versetzen zweier steinerner Fenster bei der Uhr im...

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Fenster, Oberkammeramtsrechnung, Stein, Steinmetz, Südturm, Uhr

1501, Jänner – März

Verwaltungsschriftgut

Jörg Kling, Baumeister zu St. Stephan, und seine Frau werden ins Bruderschaftsbuch der Gottsleichnamsbruderschaft zu St. Stephan eingetragen. Die Mitgliedsbeiträge werden letztmals im vierten Quartal 1516 bezahlt.

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Baumeister, Gottsleichnamsbruderschaft

1503, März 11

Urkunde

Michael, Abt, und Convent von Heiligenkreuz verkaufen an Martin Juck, Decan, Doctor Hieronymus Holnbruner, Custos, und an das ganze Capitel zu St. Stephan, als Vollführern der Stiftung des Matthäus Reus von Guntramsdorf, 12 ungar. Gulden auf dem Hofe zu Wien...

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Kapitel, Verkauf

1503, Mai 14

Gedenkbuch Handschrift

Kaiser Maximilian I. schreibt aus Neuweiler im Elsaß an Hans von Stetten, niederösterreichischer Kammermeister: Wir haben ob Maister Michel Tichter langksamer arbait, so er nun etliche Jar an Unnsers lieben Herrn und Vatters Kayser Fridrichen löblichen gedechtnus grab getan hatm ...

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Friedrichsgrab, Steinmetzgeselle

1503, Juni 23

Verwaltungsschriftgut

Dorothea, Gattin des Kürschners Jörg Zeller, hat von ihrem früheren Mann Simon Achleyter eine Hofstatt Weingarten in den sieben Hofstätten im Buchfeld auf der Alserstraße geerbt und ihren jetzigen Gatten als Miteigentümer ins Grundbuch eintragen lassen.

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Baumeister, Grundbuch, Hofstatt, Kürschner, Weingarten

Meister Anthoni Teyss, Maler, und seine Frau Elsbeth haben die 1480 von Hans Rad verschriebene Burgrechtsgült der Messstiftungen auf dem Katharinenaltar zu St. Stephan und auf dem Leonhards- und Jobstaltar in der Otthaimenkapelle abgelöst.

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Maler, Messstiftung

1505, Jänner – März

Verwaltungsschriftgut

Wilhelm Rollinger und seine Frau Magdalena werden in das Bruderschaftsbuch der Gottleichnamsbruderschaft zu St. Stephan eingetragen (Beitragszahlungen bis erstes Quartal 1521).

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Gottsleichnamsbruderschaft

1505, April 11

Urkunde

Barbara, Michel Annawers Hausfrau, verkauft 10 Pfund Pfennige Burgrechts auf ihrem Hause bei den Schotten, mit einem Theil zunächst Herrn Hannsen Oberhaimer’s Haus gelegen, einem jeden Caplan der Messe und Stiftung, so weil. Michaelen Hawnolten Geschäftleut zu St. Stephan gestiftet...

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Schlagworte:
Burgrecht, Verkauf

1505, Juni 19

Verwaltungsschriftgut

Dorothea, Witwe des Simon Achleyter, hat ihrem Mann Jörg Zeller, Kürschner, das ihr von ihrem früheren Gatten Simon Achleiter hinterlassene 1/4 Joch Weingarten bei Ottakring im oberen Lechfeld abgetreten

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Baumeister, Kürschner, Weingarten

1506

Akten

Nach dem Tod des Baumeisters Jörg Kling  im November 1506 folgt Jörg Öchsl als Baumeister nach.

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Baumeister

Hans Winterburger, Aufdrucker und Buchdrucker sowie seine Frau werden Mitglieder der Gottleichnamsbruderschaft zu St. Stephan. Sie zahlen anstelle laufender Mitgliedsbeiträge ein einmaliges Pauschale (haben sich abgekaufft).

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Gottsleichnamsbruderschaft

1506, März 26

Protokoll

Stefan Nyderhaimer, Priester, bestellt in seinem Testament Meister Jörg Kling, Steinmetz, Baumeister zu St. Stephan, zum Vollstrecker.

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Baumeister, Priester, Testament

1506, April 4

Rechnung

Die Gottsleichnamsbruderschaft verrechnet für das Begräbnis im April 1506 des Meisters Jörg Kling 3 s 4 d, für eine Quittung betreffend das Testament 6 s 8 d, ein Legat des Meisters 2 fl im darauffolgenden Jahr am 1507, November 1.

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Baumeister, Begräbnis, Gottsleichnamsbruderschaft

1506, Juli 4 – 1507, Juli 4

Rechnung

Die Gottsleichnamsbruderschaft zu St. Stephan in Wien zahlt an Meister Niklas Vorster, Maler zu St. Dorothea, für das Malen und Anstreichen von 410 Bruderschaftsabzeichen 6s.  

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Gottsleichnamsbruderschaft, Maler

1506, November 28

Inschrift

Tod des Jörg Kling überliefert in der Inschrift seiner noch 1630 vorhandenen, seither verschollenen Grabplatte an der südlichen Außenwand des Südchors von St. Stephan: A(nn)o D(omi)ni 1506. am Samstag nach Kathareintag ist gest(orben) der Erber Jörg Khlaig (recte Kling, Fehler...

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Baumeister, Chor, Grabplatte

Erhard Listinger, Maler, und seine (nicht amtlich genannte) Gattin, wohnhaft im Haus des Häsib, treten der Gottsleichnamsbruderschaft zu St. Stephan bei. Die Mitgliedsbeiträge werden vom ersten Quartal 1507 bis zum 2. Quartal 1511 und dann nochmals im ersten Quartal 1513...

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Schlagworte:
Gottsleichnamsbruderschaft, Maler

1509, März 21

Verwaltungsschriftgut

Christoph Turing wird als Besitzer von 1/4 Joch Weingarten vor St. Niklas vor dem Stubentor zu Wien ins Grundbuch eingetragen. Die Hälfte hatte er von Gregor Sulz, Maler, gekauft; die andere Hälfte hatte ihm seine Frau Anna letztwillig vermacht mit...

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Gottsleichnamsbruderschaft, Maler

1509, Juli – September

Rechnung

Kathrarina, Witwe Dietrich Hager des Malers, wohnhaft im Prediger-Seelhaus, tritt der Gottsleichnamsbruderschaft zu St. Stephan bei. Der Mitgliedbeitrag wird letztmals im dritten Quartal 1527 bezahlt.

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Gottsleichnamsbruderschaft, Maler

1509, Juli – September

Verwaltungsschriftgut

Hans Sighart, Maler am alten Rossmarkt, und seine Frau Anna treten der Gottsleichnamsbruderschaft zu St. Stephan bei. Anstelle der Bezahlung von Mitgliedsbeiträgen verpflichtet sich Sighart zu täglichen Dienstleistungen.

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Gottsleichnamsbruderschaft, Maler

1510

Rechnung

Meister Jörg Öchsl, Baumeister zu St. Stephan, und Hans Gunsser, Steinmetz, zahlen der Gottsleichnamsbruderschaft zu St. Stephan 8 t 2 s als Legat der verstorbenen Elsbeth, Gattin des Steinmetzen Perkhaimer aus.

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Baumeister, Gottsleichnamsbruderschaft, Steinmetz

1510, zwischen Februar 2 und Dezember 31

Verwaltungsschriftgut

Die Gottsleichnamsbruderschaft zu St. Stephan hat von den Testamentsvollstreckern der verstorbenen Elsbeth, Gattin des Steinmetzen Ulrich Pergkhaimer nämlich Meister Jörg Öchsl, Baumeister zu St. Stephan, und Hans Gunser,  Steinmetz,  8 t  2 s erhalten

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Baumeister, Gottsleichnamsbruderschaft, Steinmetz

1510, Februar 25

Gedenkbuch

Kaiser Maximilian I. schreibt aus Augsburg: Als unser Michel Dichter, unser Steinmetz zu Wien, lannge Jar an weylent unsers lieben Herrn und Vatter Kayser Fridrichen Hochlöblichen Gedechnus grab gearbeit hat, das Wir Ime, so dasselb Grab  ganntz aufgericht und gemacht...

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Schlagworte:
Friedrichsgrab, Steinmetz

1511

Rechnung

Oswald Kytl, Bildschnitzer, und seine Frau Gertraud treten der Gottsleichnamsbruderschaft zu St. Stephan bei. Oswald hat sich abgekauft mit seinen Diensten am Esel (Palmesel); Mitgliedsbeitrag brauchte er nicht zu entrichten.

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Schlagworte:
Bildschnitzer, Gottsleichnamsbruderschaft, Palmesel

1511, Juli – September

Verwaltungsschriftgut

Lukas Teuffenpacher, Maler, und seine Frau Anna, wohnhaft im Haus des Etzlinger in der Kärntnerstraße, treten der Gottsleichnamsbruderschaft zu St. Stephan bei. Die Mitgliedsbeiträge werden bis zum zweiten Quartal 1526 bezahlt. Anstelle von Anna werden nachträglich die Namen Barbara und...

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Schlagworte:
Gottsleichnamsbruderschaft, Maler

Michel „Schrotter“, Maler, und seine Frau Elsbeth, wohnhaft in der Kärntnerstraße, treten der Gottsleichnamsbruderschaft zu St. Stephan bei (in Klammer ist der Name von Michels zweiter Frau Barbara beigefügt).

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Schlagworte:
Gottsleichnamsbruderschaft, Maler

1512, Juli 31

Akten

Die Niederösterreichische Regierung weist die Beschwerden des Meisters Anton Pilgram gegen Michel Tichter und die Bruderschaft ab und sieht auch von einem Vorgehen gegen Jörg Öchsl ab, da dieser durch den Verlust des Baumeisteramts genugsam gestraft sei; die Stadt Wien...

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Schlagworte:
Baumeister, Steinmetzbruderschaft, Streit

1512, August 30

Urkunde

Hans Peer, Steinmetz, hat die Burgrechtsgült von jährlich 3 t (Kapital 60 t), die er 1507 der Stiftung des Friedrich Pucharzt zu St. Stephan verschrieben hatte, abgelöst.

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Schlagworte:
Steinmetz, Stiftung nach St. Stephan

1512, Oktober 8

Verwaltungsschriftgut

Niklas Dachspacher, Mitbürger zu Wien, verschreibt der Liebfrauenzeche zu St. Stephan (Zechmeister Lasla Raztko, Hans Kleeblatt, Hans Haller und Niklas Widhacker) eine Burgrechtsgült von jährlich 3 t auf seinem Haus auf dem Neuen Markt.

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Schlagworte:
Liebfrauenbruderschaft, Zechmeister

1513, Mai 20

Gedenkbuch

Erlaß der Niederösterreichischen Regierung in Angelegenheit der Baumeister Öchsel und Pilgram. Meister Anton Pilgram soll, da er Baumeister sei, in die Steinmetzenbruderschaft aufgenommen werden. Der Vorsitz in der Bruderschaft und die Verwaltung ihrer Büchse sollen vorerst bei Michel Tichter bleiben...

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Schlagworte:
Baumeister, Büchse, Grabmeister, Steinmetzbruderschaft

1513, Mai 27

Handschrift

Erlass der Niederösterreichischen Regierung zur Beendigung des Streits zwischen der Steinmetzenbruderschaft, Meister Anton Pilgram von Brünn und Meister Georg Öchsl: Meister Anton soll in die Bruderschaft aufgenommen werden, da er Baumeister sei; der Vorsitz in der Bauhütte und die Verwaltung...

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Schlagworte:
Bauhütte, Baumeister, Steinmetzbruderschaft, Streit

1514, Juni 27

Urkunde

  Herr Pauls Lauber, Levit zu St. Stephan in Wien, dem Herr Larentz Hikendarffer und Hanß Aicher acht lb dn entrichtet haben, „alß ihm die gesphprochen sein warden“ von dem Rat der Stadt Wien al seinen verdienten Sold von wegen...

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Schlagworte:
Levit

1514, Juli 10

Urkunde

Hanns Häsl und seine eheliche Hausfrau Magdalena haben mit Handen Herrn Friderichen Piesch, derzeit Bürgermeister und des Rats der Stadt Wien fünf Pfund Pfenning jährliches Burgrecht auf ihrem Haus in Wien in der „Willdwercherstrasse“ an Priester Hainrichen Pühler als Kaplan...

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Schlagworte:
Jakobsaltar, Kaplan, Messe des Wolfgang Gruenpekh, Priester

1514, August 6

Urkunde

Georg Tachawer, Bürger zu Korneuburg und Andre Pechele, Bürger zu Wien, Philipp Stainprukher aus Ungern von Pescht (Ungarn von Pest), Michel Korbler von Altenhofen aus Kherrnndten, beide zur Zeit zu Wien, entscheiden einen Streit zwischen Wolffgang Haslinger und seiner Frau...

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Schlagworte:
Strafzahlung zum Bau von St. Stephan

1515 / 20

Historiographie

Der Wiener Universitätsprofessor und Geschichtsschreiber Dr. Johannes Cuspinianus vermerkt bei der Angabe der Höhe des südlichen Hochturms von St. Stephan: „(…) in summa facit quadringentos et octoginta calceos ut saepe qui ascendit et descendit insignis lapicida, huius templi architectus, magister...

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Schlagworte:
Baumeister, Blitz, Steinmetz, Südturm, Turmspitze

1515, März 14

Urkunde

Barbara, Frau des Wiener Mitbürgers Wolfganngen Hager verkauft mit Handen Herrn Johannsen Kaufman, Doktor der kaiserlichen Rechte, derzeit Bürgermeister und des Rats der Stadt Wien ein Pfund Pfenning järliches „gelts“ Burgrecht auf ihrem Haus in Wien in der „Tuenfatstraß“ um...

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Schlagworte:
Chorherr des Kapitels, Ewige Messe, Frauenaltar, Kaplan, Messe der Fluschart

1515, März 16

Urkunde

Achacy Kranperger, derzeit Pfarrer zu Hainburg und Kaplan der ewigen Messe in der St. Achatiuskapelle im Propsthof zu Wien meldet, dass die Gnedleinstorfferin 16 lb dn Hauptgut Burgrechtsgelds, die ihm als Kaplan der Messe auf ihrem Haus am Salzgrieß im...

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Schlagworte:
Achatiuskapelle, Ewige Messe, Kaplan, Messe, Propsthof, Tötbrief

1515, März 23

Urkunde

Thoman Reschen, Chorrer von St. Stephan in Wien wird in einem Prozess in seiner Funktion als Kaplan der Messe von Anngnes Veldkircherin im St. Laurentiuskloster in Wien auf St. Johannesaltar genannt.

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Schlagworte:
Chorherr des Kapitels

1515, April – Juni

Verwaltungsschriftgut

Hans Reyspekh, Steinmetz, und seine Frau Elsbeth, wohnhaft im Haus des Stockinger in der Wilbergerstraße, treten der Gottsleichnamsbruderschaft zu St. Stephan bei. Die Mitgliedsbeiträge werden letztmals im ersten Quartal 1525 bezahlt.

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Schlagworte:
Gottsleichnamsbruderschaft, Steinmetz

1515, Juli – September

Verwaltungsschriftgut

Agnes, Witwe des Paul Öder, Steinmetzen, wohnhaft im Haus der Holzapflin Sandführerin in der Walchstraße, tritt der Gottsleichnamsbruderschaft zu St. Stephan bei. Die Mitgliedsbeiträge werden bis zum dritten Quartal 1517 und dann vom ersten Quartal 1518 bis zum zweiten Quartal...

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Schlagworte:
Gottsleichnamsbruderschaft, Steinmetz

1515, August 27

Urkunde

  Vor Phil. et Theol. Dr. Christoph Khülber aus Graz, Domherr von St. Stephan und Rektor der Domschule zu Wien kommt Christoph Ebinger als Sachwalter des Martin von Randegg und weist besiegelte Kundschaft von Bürgermeister und Rat der Stadt Basel...

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Domherr, Rektor, Schule

1515, August 29

Urkunde

  Vorsprechen durch Thoman Resch, Chorherr zu St. Stephan zu Wien vor Hanns Rynner, derzeit Stadtrichter von Wien in der Bürgerschranne in Wien hinsichtlich eines Hauses und Burgrecht von Benedicten Lenngenlahers und Ewfemia seiner Hausfrau Haus.  

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Schlagworte:
Chorherr des Kapitels

1515, August 31

Urkunde

Kaiser Maximilian verweist auf die Gerichtsverhandlung von 1513, November 21, die vor den Landhofmeister, Marschall, Kanzler, Statthaltern und Regenten der Niederösterreichischen Lande geführt worden war, wobei der Dechant und die Versammlung der Artistenfakultät der Universität zu Wien durch ihren bevollmächtigten...

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Dechant, Universität

1515, September 14

Urkunde

Meister Thaman Pesch, Domherr zu St. Stephan in Wien quittiert über 51 lb dn austehenden Burgrechtszins und 12 lb „getaxirter expreß“, die ihm auf Rechtfertigung gegangen ist nach dem Stadtrecht zu Wien wegen 100 lb dn „haupsum“ als Burgrecht, ehemals...

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Schlagworte:
Domherr

1515, September 17

Urkunde

  Johann Kawfman, Doktor kaiserlicher Rechte, Bürgermeister und der Rat der Stadt zu Wien verleihen die ewigen Wochenmessen, die einst der selige Hanns Amman „der verber“ in St. Stephanskirche auf dem Floriansaltar, des hl. Märtyrers, zu halten gestiftet hat als...

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Schlagworte:
Ewige Messe, Florianialtar

1515, September 18

Urkunde

Der Wiener Bürger Leonhart Lakbner derzeit Kirchmeister zu St. Stephan in Wien, hat ein Haus, das ehemals Cristoff Krewtzer, Doktor der „Erznei“ in der Singerstraße besessen und nach im verlassen hat, dass er nach „etlicher leib abgang“ zu der St....

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Schlagworte:
Kirchmeister, Stiftung nach St. Stephan, Tötbrief

1515, September 28

Urkunde

  Thoman Rösch, Domherr von St. Stephan in Wien wird in seiner Funktion als Burgherr über ein Haus in der Weichenburg genannt.

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Schlagworte:
Domherr