Schriftquellen

Meister Hans Winterburger, Aufdrucker und Buchdrucker, der für die Gottsleichnamsbruderschaft zu St. Stephan 300 Abzeichen gedruckt hat, wird mit einem Karpfen im Wert von 18 d entlohn. Caspar der Illuminist erhält für das Bemalen 5 s 4 d.

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Schlagworte:
Gottsleichnamsbruderschaft, Illuminierer

1520, Oktober – Dezember

Verwaltungsschriftgut

Georg Mynntzer, Steinmetzgesell, wohnhaft bei Meister Andre Linzer auf der hohen Brücke, wird Mitglied der Gottsleichnamsbruderschaft zu St. Stephan. Die Gattin Barbara wird erst nachträglich eingetragen.

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Schlagworte:
Gottsleichnamsbruderschaft, Steinmetz

1521, Juli – Dezember

Verwaltungsschriftgut

Albrecht Meindl, Briefmaler, und seine Frau Eva, wohnhaft im Haus des Junker Lasla unter den Fleischbänken, treten der Gottsleichnamsbruderschaft zu St. Stephan bei. Der Mitgliedsbeitrag wird letztmals im vierten Quartal 1523 bezahlt.

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Schlagworte:
Gottsleichnamsbruderschaft

1536, Jänner 14

Verwaltungsschriftgut

Leonhard Eyckl, Steinmetz und seine Frau (Elsbeth, Frau des Leonhard Eyckel) haben von Leonhard Gerl, Lederer, um 55t ein Haus (Stock) im St. Niklas-Zuhaus in der Singerstrasse, das hinten in die Blutgasse stößt, gekauft.

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Schlagworte:
Baumeister, Haus, Steinmetz

1552, Juli 13

Verwaltungsschriftgut

Leonhard Eykhl, Steinmetz, ist nach dem Tod seiner Frau Alleinbesitzer des Hauses (Stöckls) bei St. Niklas in der Singerstraße, das an die Blutgasse stößt.

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Schlagworte:
Baumeister, Haus

1569, Juli 6

Verwaltungsschriftgut

Der Niederösterreichischen Kammer wird angezeigt, dass Kaiser Maximilian II. den Hans Saphoy, Baumeister bei St. Stephan in Wien, zum Baumeister der niederösterreichischen Lande bestellt hat, mit derselben Entlohnung, die der bisherige Landesbaumeister Benedikt Kölbl hatte.

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Schlagworte:
Baumeister, Lohn, Maximilian II., Kaiser