1377, Dezember 12

Schiedsspruch zwischen Wernhart dem Scheczlein und dem nächsten Freunde seiner verstorbenen Frau Ruegern dem Haller, über die Güter, welche Wenrharts Frau Agnes ihm zu Leibgeding hinterlassen hatte und insbesondere über das Haus in der Singerstraße zu Wien, zunächst dem Haus Meister Pauln des Glasers. Rueger der Haller soll gegen eine Zahlung von 25 Pfund dn. alle Ansprüche aufgeben. Wer den Spruch verletzt, zahlt 20 Pfund dn. zu dem Bau zu St. Stephan in Wien.

Literatur

Literatur- / Quellenverzeichnis: QGStW

Stelle / Nr / Seite: II/1, Nr. 923

Kommentar: ze Wienne, an sand Lucein abende. QGStW II/1, Nr. 923.

Abbildungen

Archivangaben: 923; AT-WStLA_HAUrk_923; Drei anhangende Siegel, 1. beschädigt, 3. Bruchstück.Besiegelt von den drei erstgenannten Spruchleuten.

Zitierempfehlung
Wissensdatenbank zu St.Stephan, Schriftquellen, 2019.11.15
http://www.sanktstephan.at/quellen/1377-dezember-12/

Datum: 15.11.2019

bearbeitet: Barbara Schedl

erstellt: Barbara Schedl