1375, Juli 12

 

Paul der Porauer, Kaplan der dritten ewigen Messe auf dem Dreikönigsaltar in St. Stephan zu Wien verkauft nach Rat des Lehensherrn der Messen Herrn Johansen, Propst des genannten Gotteshaus zu St. Stephan und mit Handen seines Bergherren des Ritters Herrn Jansen von den Minoriten zu Wien einen Weingarten, den Herr Jacob von Sunnberch, Chorherr zu St. Stephan, als er Kaplan jener Messe war, für versessenes Burgrecht im Gericht für die Messe erhalten hatte, gelegen in „Töblikcher Hard“, von dem man Herrn Jansen von den Brüdern sechs dn. zu Bergrecht dient, um vier Pfund dn. „gelts“ Burgrechts an Pauln, Sohn des Rudolfs des smits von Maeurperg. Besiegelt mit den Siegeln des Lehensherrn, der Bergherren, Herrn Jacobs von Sunnberch.

Literatur

Literatur- / Quellenverzeichnis: QGStW

Stelle / Nr / Seite: II/1, Nr. 860

Kommentar: ze Wienne, an sand Margreten tag, .der heiligen junkchfrown. QGStW II/1, Nr. 860; Camesina, 1874, Nr. 31 (Kaufbrief vom 13. Juli 1375).

Literatur- / Quellenverzeichnis: Camesina, 1874.

Stelle / Nr / Seite: Nr. 31

Abbildungen

Archivangaben: 860; AT-WStLA_HAUrk_860; Siegel: 1. und 3. fehlen, 2. anhangend, sechseckig, beschädigt.Besiegelt mit den Siegeln: 1. des Lehensherrn, 2. des Bergherrn, 3. hern Jacobs von Sunnberch.

Zitierempfehlung
Wissensdatenbank zu St.Stephan, Schriftquellen, 2019.11.22
http://www.sanktstephan.at/quellen/1375-juli-12/

Datum: 22.11.2019

bearbeitet: Barbara Schedl

erstellt: Barbara Schedl